Gedanken zur Sommerzeit

Interessantes zum Thema „Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“

Warum stellen wir im April die Uhren eine Stunde vor (stehen 1 Stunde früher auf) und drehen im November die Uhren eine Stunde zurück (stehen 1 Stunde später auf)?

Sommer- oder Winterzeit

Schon 1784 überlegte Ben Franklin, ob man mit einer Zeitumstellung mehr Tageslicht gewinnen und somit den Verbrauch an Kerzen(licht) reduzieren könnte.

Deutschland hat als erstes Land bereits am 30. April 1916 eine sogenannte Sommerzeit eingeführt.

Das Gesetz der Zeit

In den USA wurde 1918 unter President Woodrow Wilson die Sommerzeit eingeführt um im 1. Weltkrieg Energie zu sparen, aber nach 7 Monaten bereits wieder eingestellt. Und auch im 2. Weltkrieg wurde aus Energiespargründen die Sommerzeit eingeführt und anschließend wieder abgeschafft.

Ab 1966 begann die Sommerzeit ab Ende April und endete Ende Oktober. In der Amtszeit von President George W. Bush wurde die Sommerzeit von Mitte März bis Anfang November ausgedehnt.

Möglicherweise um den Abend an Halloween sicherer zu machen.

Den Zeitwechsel gibt es nicht weltweit

In Europa und dem mittleren Osten wird die Zeit umgestellt. Das gilt auch in weiten Teilen der USA ausser auf Hawaii, Amerikanisch Samoa, Guam, Puerto Rico, den Jungferninseln und teilweise in Arizona. Interessanterweise wird in Afrika, Asien und Südamerika sowie Ländern nahe am Äquator die Zeit nicht umgestellt.

Einfach das Positive in den Vordergrund stellen

Viele Jammern wegen der Zeitumstellung. Verliert oder gewinnt man eine Stunde? In jedem Fall wird die innere Uhr durcheinander gebracht.

Die gute Nachricht aber lautet:  Durch das Vorstellen der Uhr um 1 Stunde in der Sommerzeit bringt man mehr Tageslicht in den Tag – Zeit um draussen Laufen oder Spazieren zu gehen.

Spaziergang

Einfaches „Wellness-Programm“ für’s eigene Wohlbefinden

Sonnenaufgang

Zu einem positiven Lebensstil gehören Gewohnheiten, die einem selbst gut tun, aber nicht zwangsläufig teuer und zeitintensiv sein müssen.

Oftmals verbindet man mit „Wellness“ teure Behandlungen oder Produkte, die zudem einen grossen Aufwand bedeuten.

Das eigene Wohlbefinden hängt jedoch nicht mit teuren Einkäufen oder Reisen zusammen. Tatsächlich kann jeder im täglichen Leben wohltuende „Selbstfürsorge“ betreiben.

Hier einige „Wellness Tips“ zum Ausprobieren:

1) Aktuelle Bedürfnisse erkennen und erfüllen

Wenn ich mich gestresst fühle, dann fällt es mir oft schwer zu erkennen, was Körper, Geist und Seele gut tun würde. Oftmals reichen mir aber ein paar Minuten Auszeit, um die grössten Bedürfnisse ausfindig zu machen.

Fehlt mir v.a. Schlaf, so kann ich mir einen Plan erstellen, wann und wo ich am besten zusätzliche Schlafenszeit bekommen kann (das kann z.B. auch ein- bis zweimal ein Powernap tagsüber sein).

Bin ich über etwas besorgt oder aufgewühlt, dann kann ich mir z.B. einen Handy-Alarm setzen, der mich daran erinnern soll, 5 Minuten innezuhalten, um einfach nur tief und ruhig Ein- und Auszuatmen.

Richtet man die Selbstfürsorge nach aktuellen Bedürfnissen aus, dann hilft sie besonders den Stresspegel zu senken.

2) Wellness mittels Selbstgespräche

Einer der einfachsten Wege zur Selbstfürsorge und für das eigene Wohlbefinden besteht darin, sich wohltuende, heilende und bejahende Worte zu sagen.

Mir hilft dabei z.B. folgende „Atem-Technik“: Beim Einatmen denke bzw. sage ich mir „Ich bin…“ und beim Ausatmen ergänze ich positive Gefühle wie „ruhig“, „geliebt“, „genügsam“ oder „wohl behütet“.

Je mehr wir uns an derartige positive Gedanken gewöhnen, desto ruhiger und besser werden wir uns mit der Zeit fühlen.

Welche Wellness-Strategien helfen dir den Tag positiver und kreativer zu gestalten?

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