Einfaches „Wellness-Programm“ für’s eigene Wohlbefinden

Sonnenaufgang

Zu einem positiven Lebensstil gehören Gewohnheiten, die einem selbst gut tun, aber nicht zwangsläufig teuer und zeitintensiv sein müssen.

Oftmals verbindet man mit „Wellness“ teure Behandlungen oder Produkte, die zudem einen grossen Aufwand bedeuten.

Das eigene Wohlbefinden hängt jedoch nicht mit teuren Einkäufen oder Reisen zusammen. Tatsächlich kann jeder im täglichen Leben wohltuende „Selbstfürsorge“ betreiben.

Hier einige „Wellness Tips“ zum Ausprobieren:

1) Aktuelle Bedürfnisse erkennen und erfüllen

Wenn ich mich gestresst fühle, dann fällt es mir oft schwer zu erkennen, was Körper, Geist und Seele gut tun würde. Oftmals reichen mir aber ein paar Minuten Auszeit, um die grössten Bedürfnisse ausfindig zu machen.

Fehlt mir v.a. Schlaf, so kann ich mir einen Plan erstellen, wann und wo ich am besten zusätzliche Schlafenszeit bekommen kann (das kann z.B. auch ein- bis zweimal ein Powernap tagsüber sein).

Bin ich über etwas besorgt oder aufgewühlt, dann kann ich mir z.B. einen Handy-Alarm setzen, der mich daran erinnern soll, 5 Minuten innezuhalten, um einfach nur tief und ruhig Ein- und Auszuatmen.

Richtet man die Selbstfürsorge nach aktuellen Bedürfnissen aus, dann hilft sie besonders den Stresspegel zu senken.

2) Wellness mittels Selbstgespräche

Einer der einfachsten Wege zur Selbstfürsorge und für das eigene Wohlbefinden besteht darin, sich wohltuende, heilende und bejahende Worte zu sagen.

Mir hilft dabei z.B. folgende „Atem-Technik“: Beim Einatmen denke bzw. sage ich mir „Ich bin…“ und beim Ausatmen ergänze ich positive Gefühle wie „ruhig“, „geliebt“, „genügsam“ oder „wohl behütet“.

Je mehr wir uns an derartige positive Gedanken gewöhnen, desto ruhiger und besser werden wir uns mit der Zeit fühlen.

Welche Wellness-Strategien helfen dir den Tag positiver und kreativer zu gestalten?

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